Der Karlspreisträger 2019 ist António Guterres

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Am 30. Mai 2019 ist erneut Ehrung einer meistens politischen Größe im Rathaus zu Aachen.

Bereits Tage zuvor wird die Stadt auf Hochglanz gebracht. Bagger, die Monate lang auf dem Marktplatz störten sind pünktlich von der dann internationalen Bühne verschwunden.

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Der Katschhof bietet die entsprechende Erweiterung der Kulisse für diese oft fragwürdige Wahl von  Personen, die sich für das europäische Wohl eingesetzt haben.

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Besonders 2018 bei der Wahl Macrons war deutlicher Unmut von Atomkraftgegnern präsent.

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Aktuelle brandheisse Themen wurden natürlich von den Politikern aufgegriffen, fragt man sich oft aber wo die Taten bleiben. Tihange läßt grüßen.

Die Karlspreisverleihung unterstreicht hervorragend die besondere Bedeutung, die Aachen bei der Entwicklung von Ländergrenzen in der Vergangeheit bereit erlebt hat.

Der Krönungssaal ist glänzende Kulisse.

Der entsprechende Beitrag vom WDR Aachen inklusive Filmbeitrag steht zur Zeit unter diesem Link zur Verfügung

https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/karlspreis-verleihung-guterres-aachen-100.html

Neben der Lebendigkeit als Studentenstadt mit internationalem Image hat Aachen grenzübergreifend ebenfalls Geschichte geschrieben. Analog der zentralen Rolle über die Jahrhunderte wurde zum Beispiel in Aachen die weltweit erste grenzüberschreitende Eisenbahnstrecke realisiert, die damals bereits Deutschland mit Belgien verband.

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