Theater am Theater

Der Platz am Theater ist zur Zeit häufig Gesprächsstoff für verkehrspolitische Änderungen.

Nachdem ein “Probelauf im Sommer die positive Neustrukturierung bestätigen konnte, ist als Einleitung zur künftigen Gestaltung des Theaterplatzes ein “Zeichen” gesetzt worden.

Nirgendwo hat sich in letzter Zeit das Stadtbild so veränderlich präsentiert wie am Theaterplatz.

Ein letzter unverbauter Blick auf die Elisabeth-Schwimmhalle in der gleichnamigen Straße.

Da wo Commerzbank und das Kino Edenpalast einen festen Platz im Alltag hatten, entsteht zur Zeit ein weiteres Hotel im Herzen der Stadt. Die historische denkmalgeschützte Fassade des Bankgebäudes bleibt erhalten. Das Eden Palast Kino war zwischenzeitlich Diskothek bis Tanzpalast, bevor es ehrgeizigen Plänen zum Opfer fiel.

Sicher werden Hotel die meisten Zimmer einen attraktiven Ausblick vorweisen können. Insbesondere da der Vorplatz eine neue Bedeutung bekommen soll, ein weiteres “Tor zur Altstadt”.

Stolz präsentiert sich das Pferd unbeeindruckt vom Geschehen drumrum.

Auf der Straßenseite Richtung Elisenbrunnen wird die Verkehrsführung mehr Platz für Gastronomie und Fahrradverkehr zulassen. Die Straßenführung für Autos läuft dann am Kapuziner-Karree vorbei.

Das Gebäude wurde nach Kriegsende durch den Baudirektor Philipp Kerz nach alten Plänen von Cremer und Seeling nach fast völliger Zerstörung zu Kriegsende neu aufgebaut. Eine Darstellung von 1912 sowie weitere Informationen auf Wikipedia.

Die Theaterstraße bildete die direkte Verbindung zum immer noch sehr attraktiven Kurviertel von Burtscheid.

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  • Veröffentlicht am 8. Januar 2020

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